Zorn (zorn) wrote,
Zorn
zorn

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Könnt ihr mich hören ...?

Wir hören dich...

Ferien.
Man sieht es sofort, wenn man reinkommt. Fremde Gesichter - und viele davon.
Jung sind sie, die Schönen der Nacht.
Und in der Tat, schön waren sie.

Eine junge Frau in einer roten Samtkorsage, eng geschnürt und anmutig, mit langem, schwarzen Rock, gerafft, doch nicht mittelalterlich. Wie elegant eine Korsage wirken kann ...
Ein Mädchen mit bonbonrosanen Haaren, die voller Spaß tanzte, nicht wählerisch, welche Musik es gerade war, sondern einfach mit Freude an der Musik.
David, der mit dem Hinweis, er sei schon Jahrgang 67 den Stuhl abluchsen will.
Später kommt dann W, noch später T, die sich Spötteleien anhören muss, weil sie verraten hat, dass sie noch eine Verabredung hatte. Tjaja ... und Raffi war auch nicht da! Verdächtig. Pride and Prejudice war die Lösung und eine alte Freundin.

Die Musik ist elektronisch, so rhythmisch und tanzbar, dass ich irgendwann überlege, ob Else vielleicht krank ist, dass er so was in Reihe auflegt. Aber es geht ihm gut.
Aber weil die Musik so gut und tanzbar ist, ist um halb 2 dann doch Schicht im Schacht.
Wäre. Wäre da nicht noch ein Lied gekommen, zudem sogar T den biegsamen Körper bewegt - und ich kann nicht anders.
Ich bin vielleicht doppelt so schwer, wie der finstere Spargeltarzan da unten auf der Tanzfläche, aber meine Haare fliegen auch doppelt so weit beim bangen.
Yeah.

Guten Morgen, gute Nacht. Ich hab euch lieb.
Tags: leben
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